Über mich

Zurzeit denke ich viel darüber nach:

‘We have to constantly critique imperialist white supremacist patriarchal culture because it is normalized by mass media and rendered unproblematic.’- bell hooks

und

„Wenn Menschen für mich kämpfen, will ich, dass sie es tun, weil sie mich als Individuum mögen – oder als jemanden, der sie an eine andere Person erinnert, die sie gern haben, nicht bloß aus einem abstrakten, theoretischen Konzept heraus. Mir wäre es lieber, wenn die ‚weißen Verbündeten‘, die ‚hetero Verbündeten‘, die ‚männlichen Feministen‘ der Welt die Arbeit leisten, echte Beziehungen aufzubauen, die auf Liebe und Respekt basieren, nicht nur auf einem politisch korrekten Lexikon und Rhetorik.“ Spektra

Des Weiteren beschäftigt mich aus eigenen persönlichen Erleben heraus die Frage nach rassismuskritischen und diskriminierungssensiblen Tools für Psychotherapeut*innen. Vielleicht wird daraus bald eine neue Workshop Idee entstehen…

%d Bloggern gefällt das: