Über mich …

Zurzeit denke ich viel darüber nach:

‘We have to constantly critique imperialist white supremacist patriarchal culture because it is normalized by mass media and rendered unproblematic.’- bell hooks 

Mich beschäftigt die Frage nach rassismuskritischen und diskriminierungssensiblen Tools für Psychotherapeut*innen.

Vielleicht wird daraus bald eine neue Workshop Idee entstehen…

 

Mich beschäftigt die Frage wie politische Gruppen, Initiativen, Bewegungen und Bündnisse gesund, kreativ und visionär miteinander arbeiten können, ohne hegemoniale Ausschlusspraxen zu reproduzieren.

Mich beschäftigt die Frage, wie wir innerhalb dieses Systems relativ gesund und relativ stabil bleiben können. Der permanente Druck, Existenzängste, die desolate Weltlage und so viele todbringende Ausschlusspraxen hinterlassen Spuren an den Seelen und Körpern der Menschen, die negativ von den Ausschlüssen betroffen sind. Wie können wir alleine und kollektiv diese Erfahrungen verarbeiten?

Mich beschäftig die Frage von vielen weißen Verbündeten: „How to be an Ally“. Ich frage mich wieso die Frage gerade immer wieder an mich heran getragen wird. Ich frage mich, was ich denn machen würde als Ally und frage mich wieso sich meine Praxis so gut und natürlich anfühlt. Ich frage mich wer mir das beigebracht hat.

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